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Geschäftsidee

  • die ersten Geschäftsideen entstehen im familiengeführten Schuhgeschäft
  • der Kunde bekommt hier bereits den Full-Service: fachgerechte Beratung, Verkauf und Reparatur
  • man strebt sehr früh nach Rationalisierung
  • es werden fachgerechte Arbeitshilfen hergestellt

1910-1934

  • die Familientradition wird fortgeführt und die Fachkenntnisse werden professionell angewendet
  • Josef Hausdorf, Großvater des jetzigen Firmeninhabers, hält die hohe Handwerkskunst in seiner Werkstatt aufrecht
  • die technischen Werkzeuge werden weiterentwickelt

1935-1948

  • Josef Hausdorf gründet die erste registrierte Unternehmung: »Hausdorf Schuhmaschinenbau«
  • es werden viele neuen Konstruktionsideen verwirklicht
  • die Maschinenserie Komet wird gestartet sowie die Condor-Modelle
  • die ersten Serien werden produziert
  • Ausweitung der Modellpalette: Modelle Rekord und Knirps kommen auf den Markt
  • der Bekanntheitsgrad steigt

1949-1959

  • ein neues Unternehmen »Hausdorf & Sohn Spezialmaschinenbau« wird von Josef und seinem Sohn Walter Hausdorf gegründet
  • es werden viele Neuerungen schnell realisiert: Fast Idea-to-Market Prozess
  • bahnbrechende Innovationen werden realisiert, die bald viele Nachahmer finden
  • schnelle landesweite Verbreitung durch jahrelangen technischen Vorsprung

1960-1966

  • die ersten Maschinen werden nach Frankreich und in die Benelux-Länder exportiert, auch Venezuela und andere exotische Ziele sind schon früh darunter
  • Walter Hausdorf, der Sohn des Gründers, ist Alleingeschäftsführer des Unternehmens
  • Erfindungen werden durch Patente gekrönt
  • 1966 kommt die MEDICA-Serie als Beitrag zur Integration von Behinderten auf den Markt. Diese wird patentrechtlich geschützt.

1967-1989

  • Ausweitung des Exports bis nach Japan, Australien und Neuseeland
  • die Geburt der Caravelle, der erfolgreichsten Maschinenserie aller Zeiten
  • Start des Konzeptes der Walzen-Auftragsmaschinen zur Vorbeschichtung von Sohlen und Absätzen, gleichzeitig sehr erfolgreich in der Möbelindustrie
  • 1983 Gründung der heutigen HARDO Maschinenbau GmbH
  • HARDO Super Mini wird zum meistverkauftem Modell
  • der Export erlebt seinen Höhepunkt, HARDO ist die »Nr. 1 in Europa«

1990-2011

  • 1990 übernimmt die Enkelin Kauffrau Iris Hausdorf die Geschäftsführung der HARDO-Gruppe und führt gleichzeitig mit Ihrem Bruder Dipl.-Ing. Ingo Hausdorf als geschäftsführende Gesellschafter gemeinsam die Geschäfte der HARDO Maschinenbau GmbH
  • HARDO liefert Maschinen in über 80 Länder der Welt
  • 1995 bringt HARDO als einziges Unternehmen der Branche ein viel sauberes Absaugsystem, die EVO Modelle auf den Markt
  • die Elite-Modelle als Weiterentwicklung mit vielen Verbesserungen kommen kurz danach auf den Markt
  • 2005 wird zu einem besonderen Jahr: Die 30.000ste Maschine wird produziert, eine HARDO Super Mini 100 B für einen Kunden in Paris / Frankreich
  • die Ortholine setzt Maßstäbe in der Orthopädieschuhtechnik aufgrund der optimalen Absaugkraft
  • kurz danach wird die erfolgreiche Orthomax eingeführt, die die verstärkte Absaugkraft durch die besondere Absaugwand kombiniert mit einem integrierten Absaugsystem
  • 2010 feiert HARDO sein 75-jähriges Jubiläum

2012-heute

  • die Klebeauftragsmaschinen werden in vielen Branchen erfolgreich eingesetzt, inzwischen in über 20 verschiedenen Industrie-Bereichen, durch die erfolgreiche Spezialisierung dieser Walzenmaschinen auf lösungsmittelfreie Klebstoffe
  • Ausweitung der Verklebungstechnik auf über 10 neue Industrie-Branchen durch weitere interessante Anwendungsbereiche, dadurch werden weltweit viele neue Märkte erobert für diese umweltfreundlichen Spezialbeschichtungen
  • Der Enkel des Firmengründers, Dipl.Ing. Ingo Hausdorf leitet seit 2012 als alleiniger Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter, zusammen mit dem Urenkel des Gründers Hauke-Michael Immig, einziger Mitgesellschafter, die Geschicke des traditionsreichen Familienunternehmens
  • Viele neue Einrichtungen im Orthopädie-Schuhtechnik-Bereich wurden installiert, sodass die Attraktivität dieser Betriebe gesteigert wurde, was sehr hilfreich ist in der heutigen Zeit ist um knapper werdendem Fachpersonal eine Anreiz und Motivation zu geben
  • Das Lieferprogramm im Werkstattbereich wird ständig erweitert, und zusätzlich zur bewährten Maschinen-Produktion wird die Einrichtungs-Abteilung mit Absaugtischen, Klebe-Arbeitsplätzen etc. ausgeweitet, sodass die Kundenfreundlichkeit erhöht wird durch Verstärkung des Mottos: HARDO – Alles aus einer Hand

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